Beobachtung des Nachhimmels

Der Einladung zu einer Beobachtung des Nachhimmels folgten etwa 30 Studierende.

An einem dunklen, über 1000 m hoch gelegenen Ort beim Eschacher Weiher zeigte Prof. Eimüller im Hochschul-Teleskop die Krater des nur 48 Stunden jungen Mondes, die helle Venus und den Riesenplaneten Jupiter samt seinen Monden. Besonderes Staunen rief der ringeschmückte Saturn hervor. Auch zahlreiche Sternbilder, Satelliten und Sternschnuppen konnten bewundert werden. Unterstützt wurde die Veranstaltung von Mitgliedern der Volkssternwarte Kempten, die weitere Teleskope mitgebracht hatten.